Neues Musikfestival Kulturwald: Spielstätte Burgruine Natternberg in Deggendorf?!
Anfang des Jahres haben mich Berichte in der Deggendorfer Zeitung über eine neuen Muikfestival auf Anhieb begeistert: Unteren dem Namen “Kulturwald” planen Prof. Thomas Bauer, Bariton und an er Münchner Musikhochschule tätig, Joseph Liebl, Kulturmanager aus tuttgart und Thomas Gstettenbauer vom Wildberghof Buchet ein Kulturfestival er besonderen Art ins Leben zu rufen. Alle drei stammen hier aus er Deggendorfer Gegend. Folglich ist es ihnen ein Anliegen uch hier in unserer Region ein Festival zu gründen. Auf ihrer Homepage www.kulturwald.de schreiben sie folgendes uur Idee dieses neuen Festivals, das erstmalig für 04.09.-07.09.2008 geplant ist.
“Der Wunsch, ein eigenständiges Musikfestival in der Waldregion zwischen Regensburg und Passau langfristig zu verankern ist gleichermaßen das Ziel, das sich die Initiatoren der neuen Konzertreihe ‘Kulturwald’ gesteckt haben. Im Laufe der nächsten Jahre sollen besondere und spannende Veranstaltungsorte wie Heustadel, Waldlichtungen, Steinbrüche, Bauernhöfe, Waldklöster entdeckt und als Veranstaltungsorte für erstklassige Musikdarbietungen genutzt werden.
Die hier lebenden Menschen, sowie die einzigartige und über Jahrhunderte gewachsene Kulturlandschaft sind die grundlegende Motivation einen neuen Fokus auf den Bayerischen Wald zu legen.”
Einmalige kulturelle Chance für Deggendorf: Brief mit Anregungen an Oberbürgermeisterin Anna Eder
Dieses Festival bietet eine einmalige Chance die kulturelle Vielfalt Deggendorf zu erweitern und Deggendorf mit dem Namen eines sicher bald weithin bekannten Musikfestivals zu verknüpfen. Ich habe aus diesem Grunde mit dem musikalischen Leiter Prof. Bauer Kontakt aufgenommen. Prof. Bauer und die anderen Organisatoren haben diese Ideen sehr positiv aufgenommen. In einem Brief an die Deggendorfer Oberbürgermeisterin habe ich angeregt, zu prüfen, ob dem jungen Festival seitens des Kulturamts der Stadt Unterstützung zugesagt werden kann. Ab 2009 oder 2010 könnte dann auch – so mein Vorschlag – eventuell nach entsprechenden Klärungen mit allen Verantwortlichen, Vorbereitungen und Klärungen die Burgruine Natternberg in der Stadt Deggendorf als Spielstätte für das Festival genutzt werden.
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