Für Deggendorf: Stadtratswahl 2008

Ein Kongresszentrum Niederbayern für Deggendorf?!

20 November, 2007 · Kommentar schreiben

Da will eine kommunalpolitische Kraft den Vorschlag „Europahalle“ für den mit einer neuen Halle zu erweiternden Stadthallen-Komplex vorschlagen. Nichts gegen Europa, aber speziell herausgehoben ist bislang Deggendorf nicht im Zusammenhang mit Europa. Da gibt es u.a. in Karlsruhe eine Europahalle für 9000 Leute. Damit können und wollen wir uns nicht messen.

Hingegen sind wir im Zentrum von Niederbayern, weder Passau noch Landshut mit ihren Randlagen kann da mithalten. Jetzt gibt es auch schon eine Niederbayernhalle in Rottalmünster. Sollten wir mit diesem Namen in Konkurrenz treten? Da bin ich mir noch nicht schlüssig. Unsere Region sollte aber auf jeden Fall im Namen vorkommen: Kongresszentrum Niederbayern mit 2 Hallen (der Stadthalle und der neuen Halle). Die könnten dann nochmals eigene Namen bekommen. Ich habe dies am Samstag der Frau Oberbürgermeisterin Eder vorgeschlagen. Sie denkt auch an (nieder-)bayerisch-böhmisches, aber das ist auch noch nicht konkret. Eine prägnante Lösung ist also noch nicht in Sicht.

Grafik: Stadthalle Deggendorf

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Wahl des Deggendorf „Christkindls“

20 November, 2007 · Kommentar schreiben

Vor 2000 Jahren hat Maria einen Knaben – das Christkind – geboren. Ich freue mich, dass die frohe Botschaft Jesu Christi auch heute noch präsent in unserer Gesellschaft ist. Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst! Die christliche Botschaft ist nicht nur etwas für hinter den Kirchenmauern, sondern betrifft unser ganzes Leben, unsere Welt, das Miteinander in  einer Stadt. Von daher ist auch in der Kommunalpolitik für einen Christen immer zu prüfen, ob bei Entscheidungen im christlichen Sinne gehandelt wird. Der Einsatz für einen Öffentlichen Personennahverkehr beispielsweise – darüber wird hier noch zu reden sein – hilft denjenigen in der Gesellschaft, die keine Auto haben, sich keine zweites Auto in der Familie leisten können, denen der Anstieg der Spritpreise nicht egal sein kann, das sie es sich nicht mehr oder immer weniger leisten können.

Zurück zum Christkind: Ich freue mich ganz besonders, dass in unserer Zeit auch ein weibliches Wesen den vor 2000 Jahren geborenen Knaben darstellen kann – schließlich ist Jesus als Erlöser für alle Menschen, nicht nur für Männer in die Welt gekommen. Das glt umso mehr, da nach der Lehre der Kirche die Repräsentation Christi am Altar im Gottesdienst ausschließlich Männern vorbehalten ist!

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